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Glutamin – was bringt diese Aminosäure wirklich?

Vorwiegend ist Glutamin für eine elastische und feste Haut verantwortlich. Aus diesem Grund muss der Mensch darauf achten, dass sein Körper über eine ausreichende und genügende Versorgung mit der Aminosäure verfügt. Besitzt der Körper nämlich über zu wenig Glutamin, dann ist dieser gezwungen, dass er das notwendige Eiweiß aus der Muskelmasse entzieht. Somit wandelt der Körper die Muskelmasse in Glutamin sowie Energie um. Somit tritt ein Verlust der Muskelproteine auf, der zur Folge hat, dass die Muskelstränge dünner werden und die Haut ihre Spannung verliert. Aus diesem Grund wird Glutamin immer wieder als “Jungbrunnen von innen” bezeichnet, der zur Folge hat, dass die Haut straff bleibt und das jugendliche Aussehen bestehen bleibt. Aber Glutamin ist nicht nur für eine junge und straffe Haut verantwortlich, sondern sorgt noch für dutzende weitere Komponenten, die dem Körper ein Wohlbefinden ermöglichen.

1) Was macht Glutamin?

Glutamin dient in erster Linie als Lieferant für Stickstoff und Kohlenstoff. Ebenfalls gilt Glutamin als Baustein für den Erhalt und Aufbau der Muskulatur. Des Weiteren wird die Aminosäure für die sogenannte Nukleotidsynthese benötigt. Somit sind schnell teilende Zellen, wie etwa die der Haarfolikel oder des Immunsystems, auf die Nukleotidsynthese angewiesen. Glutamin hat auch die Möglichkeit, dass es in den Nieren in die sogenannte Glucose umgewandelt werden kann. Das ist sogar möglich, ohne dass etwaige Insulin- oder Glukagon-Werte beeinflusst werden. Des Weiteren tritt der Fall ein, dass selbst – bei genügend Glutamin – die Speicherung der Nahrungsfette reduziert wird. Wenn der Körper – durch das Glutamin – nämlich die Fetteinlagerung, die auf Grund des Insulins hervorgerufen wird, umgehen kann, sorgt dies für den positiven Effekt, dass Nahrungsfette nicht oder nur reduziert gespeichert werden. Das ist vor allem dann von Vorteil, wenn eine Gewichtsreduktion stattfinden soll. Ebenfalls gibt es bereits Anhaltspunkte dafür, dass Glutamin auch das Bedürfnis bzw. Verlangen nach Alkohol sowie Zucker reduziert.

1)Glutamin sorgt für die positiven Effekte

Des Weiteren schützt Glutamin das Gehirn auch vor den Giften des Wirkstoffs Ammoniak. Somit ist es möglich, dass – beim Schutz gegen das Zellgift – etwaige Behinderungen der Hirnfunktion reduziert bzw. vermieden werden. Vor allem erfolgt auch eine Verbesserung des Lang- sowie Kurzzeitgedächtnisses. Personen, welche bereits über Erschöpfungszustände klagen oder bei welchen schon Störungen der Hirnleistungen aufgefallen sind, leiden oftmals unter einem Mangel an Glutamin bzw. der Glutaminsäure. Oftmals klagen diese Personen auch über Schlafprobleme bzw. Schlaflosigkeit, berichten über innere Unruhe sowie mangelnde Konzentration. Glutamin sorgt auch für die Produktion der Gamma-Amino-Buttersäure. Die Gamma-Amino-Buttersäure – kurz auch GABA genannt – gehört zu den wichtigsten Neurotransmittern. Nur wenn der Körper über genügend Glutamin verfügt, kann er somit GABA bauen. Die positiven Aspekte: innere Ruhe, eine verbesserte Konzentration sowie eine Ausgeglichenheit in Stresssituationen. Ebenfalls berichten Personen über einen erholsamen und ruhigen Schlaf. Somit bleibt nicht nur das Aussehen jugendlich bzw. die Haut straff, wenn der Körper über genügend Glutamin verfügt, sondern sorgt die Aminosäure auch für den sogenannten “Wohlfühl-Effekt”.

Sportliche Grüße,
Euer Johannes
Sportnahrung.at Graz

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