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Sportnahrung.at Kalender Shooting 2015
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Sportnahrung.at Kalender Shooting 2015

Die Vorfreude war groß

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Bereits Wochen vor dem Shooting wurden wir von Lisa in eine WhatsApp Gruppe eingeladen. Die Gruppe füllte sich nach und nach mit tollen Athleten, die allesamt schon ganz gierig auf das bevorstehende Shooting waren. Für mich war es das erste Kalendershooting, von daher wusste ich nicht, was auf mich zukommen würde. Es wurden in der Gruppe fleißig Selfies gepostet und je näher das Shooting kam, desto mehr schlossen sich dem an. Wenige Tage vor dem Shooting tauschten wir uns dann über die Methoden der Entwässerung aus und wie man am besten entladet und ladet. Beim Entwässern wählten ich und viele andere die Methode, dass eine Woche vor dem Shooting die Wassermenge auf 10 Liter pro Tag erhöht wird, zwei Tage vor dem Shooting die Menge dann auf 2 Liter und einen Tag davor auf 1 bis 0,5 Liter reduziert wird. Die letzten zwei Tage bemitleideten wir uns dann gegenseitig, da wir bereits alle hungerten und auch der Durst wurde immer größer. Ich hatte davor zwar mehrmals für Shootings entwässert, mich bislang aber noch nie zum Kohlenhydrate laden überwinden können. Mit Hilfe der Jungs und Lisa schaffte ich dann auch diese Hürde, wenn auch nicht mit optimalem Ergebnis. Das Laden mit Kohlenhydraten ist eine Wissenschaft für sich, meine größte Angst war, dass ich durch einen Fehler entweder wieder Wasser ziehe oder zu flach wirke, letzteres traf leider ein, da ich einfach zu wenige Kohlenhydrate zu mir nahm. Wenn man es richtigmacht, die Speicher vor dem Laden gut entleert und auch dementsprechend wenig Körperfettanteil hat, dann kann man damit innerhalb von zwei Tagen noch einiges rausholen. Durch das Laden zieht der Körper das letzte Wasser unter der Haut raus und lagert es im Muskel ein, somit sieht man brutal hart aus und gleichzeitig hat der Muskel eine gute Fülle.

Der Anfang des Shootings

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Samstag früh traf ich dann beim Treffpunkt, einer Fabrik in Traun, auf einen gut aufgelegten Fotografen Chris Wiener, eine total motivierte Lisa und tolle Athleten und Athletinnen aus ganz Österreich. Das Eis war schnell gebrochen, denn wir kannten uns ja schon durch die WhatsApp Gruppe. Die Kollegen aus Tirol hatten das Auto gerammelt voll mit Leckereien aus dem Innsbrucker SN Shop. Zu diesem Zeitpunkt war uns wohl allen klar, für unser Wohl beim Shooting ist mehr als ausreichend gesorgt. Die Stimmung war von Anfang an total entspannt und positiv. Obwohl ich das erste Mal dabei war, fühlte ich mich sofort integriert in dieses tolle Team. Nachdem uns Chris Wiener in seiner lässigen Art und Weise den Ablauf des heutigen Tages mitteilte, begannen wir damit, uns für das Shooting bereit zu machen.

Es war alles da, was man sich als Athlet für ein Shooting nur wünschen kann. Die Küche voll mit leckeren SN Supplements, am Boden im Flur lagen Hanteln und Bänder für den richtigen Pump und Lisa hatte natürlich die passende Kleidung für uns dabei. Ich bin sehr froh, dass wir ein paar tolle Tiroler Mädels dabei hatten, die uns gekonnt die Posing Creme auftrugen, alleine hätte ich das zumindest sicher nicht hinbekommen.

Shooting

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Als Lisa und Chris die ersten passenden Shooting Sets gefunden hatten ging es los. Wir teilten uns in zweier Gruppen ein, wobei ich mich mit Erwin Graziani zusammentat. Erwin und ich waren das dritte „Paar“ und obwohl es für Erwin nicht das erste Mal war, waren wir beide gleichermaßen aufgeregt. Aber wir harmonierten von Anfang an sehr gut, motivierten uns gegenseitig und nahmen uns so eigentlich auch die Aufregung. Chris und Lisa führten uns zum ersten Set und Erwin machte den Anfang. Als ich Erwin zusah merkte ich schon, dass Chris Wiener ein absoluter Perfektionist ist, ich hatte davor ja noch nie mit ihm gearbeitet. Erwin machte seine Sache sehr gut, Chris war offensichtlich auch mit ihm zufrieden, nun war ich an der Reihe. Als ich mich von Chris und Lisa in die erste Position „navigieren“ ließ, spürte ich noch eine leichte Nervosität aber nach den ersten „anspannen JETZT“ von Chris verflog diese komplett. Jetzt hatten wir einfach alle Spaß, keine Spur von Anspannung oder Stress und folglich waren sowohl der Fotograf, als auch Lisa und wir mit dem Ergebnis absolut zufrieden.

Am frühen Nachmittag hatten wir dann alle die Sets in der Fabrik durch und es folgte das Themen Shooting „Krieger“. Ich war schon sehr gespannt auf die Outfits und als ich dann sah, dass Lisa die Outfits für jeden erst vor Ort anfertigte, war ich gleich noch gespannter. Als mir Lisa dann eine Bodybuilding Posing Hose in die Hand drückte, war ich dann kurz etwas perplex, denn sowas hatte ich noch nie an. Doch was Lisa dann mit einer Schere und 1,5 Meter Leder für mich angefertigt hatte, hat mich dann doch wieder schwer begeistert. Ich ging raus und zeigte mit Pfeil und Bogen mein kriegerisches Ich, ehrlich gesagt, wollte ich mich gar nicht umziehen. Das Krieger Outfit des Tages hatte meiner Meinung nach aber trotzdem Stefan aus Tirol.

Am Ende des Tages war ich komplett vollgefressen und mehr als zufrieden, kurz gesagt: es war ein wunderschöner und unvergesslicher Tag, ich freue mich bereits jetzt auf das kommende Jahr.

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Gast-Blog-Beitrag von

Daniel Redlinger

Daniel Redlinger

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